Samstag, 14. September 2013

Notes on blackmail plot thicken

A week ago it was announced that the german SPD chancellor candidate for the general elections next weekend, Peer Steinbrueck, was blackmailed. The blackmailers' demand was the object of his chancellorship . The letter had been sent to the wife of the chancellor candidate, and the fees were directed primarily against her. The point of blackmail seems to be targeted very precisely, because Mr Steinbrueck's wife publicly said that she could stand it no longer how her husband is handled in the media. The chancellor candidate himself there upon had tears in his eyes in front of cameras. Now it has been known that the blackmailer called familiy Steinbruck several times at home by phone just before the ransom note was delivered, but at this time he was not yet admitting that he was the blackmailer himself. The blackmailer has probably tried to prevent that the blackmail action should get to public. After the phone calls , the couple made the blackmailing publicly known. Yesterday the reliable german newspaper Süddeutsche Zeitung revealed the identity of the blackmailer. Surprisingly it is ex-manager of Deutsche Post. The journalists wrote about confidential sources who said that the blackmailing action had been planned and discussed several weeks before the blackmailing-letter was sent. Today now leaders of the biggest german opposition Party SPD, like Ralf Stegner and party leader Sigmar Gabriel have joined the presumption that a planned conspiracy may be behind the blackmail-letter. Who may stay behind that action in favor of chancellor Angela Merkels reelection?

Hinweise auf Erpresser-Komplott verdichten sich

Vor einer Woche wurde bekannt, dass SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück erpreßt wurde. Die Erpresser-Forderung war die Aufgabe seiner Kanzlerkandidatur. Der Brief war an die Ehefrau des Kanzlerkandidaten geschickt worden, und die erhobenen Vorwürfe richteten sich vor allem gegen sie. Der Angriffspunkt der Erpressung scheint gezielt gewählt, weil Steinbrücks Ehefrau schon im Juni 2013 öffentlich davon sprach, dass sie es nicht mehr aushalte wie in den Medien mit ihrem Mann umgegangen wird - http://news.arxiki.com/wp/gertrud-steinbruck-spricht-auf-konvent-uber-ihren-mann/ -- Der Kanzlerkandidat selbst brach daraufhin vor Kameras in Tränen aus. Nun wurde bekannt, dass sich der Erpresser, bevor der Erpresserbrief zugestellt wurde, telefonisch bei Familie Steinbrück meldete, ohne aber seine Erpresser-Identität preiszugeben. Der Erpresser hat wohl versucht ein Öffentlichwerden der Erpressung zu verhindern(Quelle: Tagesspiegel - http://m.tagesspiegel.de/politik/erpressung-von-peer-steinbrueck-achtung-vor-dem-brief/8790814.html). Nachdem die Telefonate das Ehepaar Steinbrück nicht davon abhalten konnten dieErpressung öffentlich bekannt zu machen hat der zunächst anonyme Erpresser sich bei der Bonner Staatsanwaltschaft gestellt. Gestern berichtete die Süddeutsche Zeitung über die Identität des Erpressers - http://www.sueddeutsche.de/politik/erpressungsversuch-ex-postvorstand-schrieb-den-drohbrief-an-steinbrueck-1.1770688 - ausserdem mutmaßte der Journalist, dass zuverlässige Quellen angäben, die Aktion sei bereits seit mehreren Wochen geplant gewesen. Heute haben sich nun auch SPD-Spitzenpolitiker wie Ralf Stegner und Parteichef Gabriel der Vermutung angeschlossen, dass ein geplantes Komplott hinter dem Erpressungsversuch steht - https://www.facebook.com/sigmar.gabriel/posts/642686782430714 . Es bleibt weiterhin aufzuklären, welche Hintermänner (oder eine Hinterfrau?) und Organisationen hinter der Erpressung stehen. Gerüchte aus informierten Kreisen sprechen davon, dass Geheimdienste wie BND, VS, NSA, CIA, MAD oder private Organisationen in die Erpressung verwickelt sein könnten. Aktuell werden die Verbindungen des mutmasslichen Erpressers Ude geprüft.

Dienstag, 10. September 2013

Erpressung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück - Profiling: kein Einzeltäter

Die Ehefrau des Kanzlerkandidaten hat über ihre alte Arbeitsstelle einen Erpresserbrief zugestellt bekommen, worin gefordert wurde dieser solle bis zum 11.September von seiner Kandidatur um den Posten des Regierungschefs in Deutschland zurücktreten. So ein Erpresserbrief wird normalerweise nicht zum Spass, sondern mit dem Kalkül, dass es gelingt die Forderung durchzusetzen, losgeschickt. Im Vorfeld hatte der Kanzlerkandidat im Wahlkampf Nerven gezeigt und ist bei einer Parteiveranstaltung, nach Kritik von seiner Ehefrau, die Kandidatur belaste die Familie, in Tränen ausgebrochen. Das war im Juni 2013. Es wurde damals öffentlich diskutiert, dass Steinbrück vielleicht aufgibt und er war wohl nahe dran. Es erscheint also als geschicktes und aussichtsreiches Kalkül nun gerade damit zu drohen, Vorwürfe in wesentlichem Zusammenhang mit seiner Ehefrau, welche ja die Putzfrau schwarz beschäftigt haben soll, zu veröffentlichen. Das klingt nach Profiling und geheimdienstlichem Know How und nicht nach einem Versehen. Die Erpressungsaktion ist aber misslungen, weil die Ehefrau des Kanzlerkandidaten sich spontan in ihrer verständlichen Empörung über die infamen Beschuldigungen an die Presse gewandt hat. Peer Steinbrück hat den Erpresser bei den Bundesermittlungsbehörden, im Deutschlandfunk war die Rede vom Generalbundesanwalt, angezeigt. Regierungsnahe Presseorgane haben sich derweil teilweise schon in die Putzfrauengeschichte eingeschossen, man könnte fast denken sie wären schon darauf vorbereitet gewesen, Z.B. Focus und Tagesspiegel. Es wird versucht die Steinbrück-Medienhatz, wie schon bei seinen Honoraren und anderen "Fettnäpfchen", wieder in Gang zu bringen. Überraschend gab die Staatsanwaltschaft Bonn etwa zwei Tage nach Bekanntwerden des Erpressungsversuchs bekannt der Erpresser habe sich gestellt und er habe "glaubhaft" versichert, dass die Aktion nur ein Versehen gewesen sei. Diese Pressemeldung erscheint auffällig. Warum versichert die Staatsanwaltschaft die Glaubhaftigkeit des anonymen Täters? Das ist unüblich. Warum wird die Identität des Erpressers nicht bekannt gegeben? Sprechen etwa Geheimhaltungsgründe dagegen die Identität aufzudecken? Im Deutschlandfunk hiess es, es sei ein älterer Bekannter aus Wirtschaftskreisen und der Name des Täters sei dem Kanzlerkandidaten bekannt. Die Erpressung wird offenbar von interessierter Seite so dargestellt, als sei alles nur ein Scherz gewesen. Hier ergeben sich wesentliche Ungereimtheiten. Warum verrät Peer Steinbrück nicht wer der Erpresser ist, wenn er ihn angeblich kennt? Kann es sein, dass die Erpresser nachgelegt haben und noch mit ganz anderen Sachen gedroht haben, wenn er die Sache weiter auffliegen lässt? Wer kommt denn eigentlich am ehesten an solche Informationen von 1999? Wer sammelt alle Daten? Wer nutzt dieses Wissen um Entscheidungen zu beeinflussen, wenn es sein muss auch durch Erpressung? Wer kommt also am ehesten in Frage die Quelle für die Informationen über die Steinbrück-Putzfrau zu sein und diese lanciert zu haben. Alle die dies lesen denken an die selben Geheimbünde. Das Motiv, die technische Möglichkeit und die professionelle Ausführung, inklusive promte Vertuschungs- und Verharmlosungsversuche, lassen die Handschrift der Erpresser erkennen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es sich um einen Einzeltäter handelt. Die Annahme, der wichtigste Oppositionspolitiker Deutschlands wird wirksam erpresst und schweigt darüber wer es ist, ist beängstigend. Die Hintergründe der auffälligen Pressemeldung der Bonner Staatsanwaltschaft erfordern dringend weitere Aufklärung. Es geht in diesem Erpressungsskandal nicht um einen Scherz oder ein Versehen, sondern wahrscheinlich um einen gigantschen Skandal mit weitreichenden Verstrickungen. Immerhin wurde bei dieser Erpressung versucht auf den Wahlausgang entscheidend im Sinne der amtierenden bündnistreuen Regierung einzuwirken, indem der Gegenkandidat kurz vor der Wahl zum Rücktritt gezwungen werden sollte. Es bleibt spanned, was der Kanzlerkandidat in dieser Sache in den nächsten Tagen zu sagen hat. Freitag, 13.09.2013 Steinbrück äüsserte sich in den letzten tagen nicht weiter dazu, ob er den Erpresser kennt. Aber die Süddeutsche Zeitung berichtet nun über die mutmassliche Identität des Erpressers. Es soll ein Ex-Vorstandmitglied der Deutschen Post namens H.Ude sein. Weiter berichtet die Süddeutsche Zeitung: "Eine zuverlässige Quelle behauptet allerdings, schon Mitte August sei in konservativen Kreisen über einen solchen Vorwurf gegen Steinbrück gesprochen worden. Auch da sei es um einen Brief und eine angeblich illegale Beschäftigung im Haushalt von Steinbrück gegangen. Udes Umgebung dementiert diese Behauptung." Damit wird die in diesem Blog erläuterte These eines politischen Komplotts gegen den Oppositionskandidaten erhärtet. http://www.sueddeutsche.de/politik/erpressungsversuch-ex-postvorstand-schrieb-den-drohbrief-an-steinbrueck-1.1770688